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Sinnvoll und normgerecht
Es ist schon unglaublich wie
im Zusammenhang mit der Aufhebung der zwei Busbuchten an der
Zugerbergstrasse die Fakten immer wieder verdreht werden.
Plötzlich sollen wirtschaftliche Überlegungen den
Entscheid des Stadtraters beeinflusst haben. Laut Felix Zulauf
soll die erwähnte Expertise die Aufhebung von zwei Busbuchten
als falsch beurteilt haben. Dies stimmt einfach nicht!
In der besagten verkehrstechnischen Untersuchung steht dies
mit keinem Wort. Es steht jedoch wörtlich: (Zitat) „Die
Lage der Bushaltestelle Oberwiler Kirchweg ist sinnvoll und
normgerecht. Der dabei stehende Fussgängerstreifen ist
mit der geplanten 1,50 Meter breiten Mittelinsel korrekt.
Dank der kürzeren Querungsstrecke samt Mittelinsel erhöht
er die Sicherheit der Fussgänger, dies vor allem für
schwache Verkehrsteilnehmende, wie zum Beispiel die Schüler
und Schülerinnen der HPS.“
Der Stadtrat hat die Empfehlungen der Gutachter ernst genommen
und wird nun die Mittelinsel definitiv auf 1,50 m verbreitern
und sie auch verlängern. Nur so können die bereits
kürzlich wieder gemessen Geschwindigkeits-Exzesse (112
km auf der Talstrecke und 103 km auf der Bergstrecke) vermieden
werden. Erfreulich ist jedoch, dass nun die meisten Verkehrsteilnehmer
diese Innerortstrecke in einer angemessenen Geschwindigkeit
befahren.
Der Stadtrat muss oft unbequeme Entscheide fällen. Dabei
darf er sich einzig von Sicherheitsbedürfnis der Schwächsten
leiten lassen und dies sind im vorliegenden Fall die Schülerinnen
und Schüler der Heilpädagogischen Schule (HPS).
Die Schulleitung der HPS ist nämlich überzeugt,
dass sich die Schülerinnen und Schüler wie auch
deren Eltern dank der neuen Situation viel sicherer fühlen.
Im Gegensatz zu früher gibt es gemäss den Verantwortlichen
der HPS viel weniger gefährliche Situationen. Die neue
Lösung sei ein grosser Sicherheitsgewinn!
Diese Fakten und nicht wirtschaftliche Überlegungen haben
den Gesamtstadtrat zu diesem Entscheid bewogen!
Andreas Bossard, Stadtrat
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