Ich
trete ein für ein massvolles Wachstum. (Zug
klein ober oho!!)
Folgende Grünzonen sollen als Naherholungszonen erhalten
bleiben: Die Gimenen, das St.Verenaplateau, das Gebiet
oberhalb der Waldheimstrasse, der Lüssihof sowie der Grüngürtel
in der Lorzenebene.
Zug
soll den Menschen gehören und nicht nur den internationalen
Firmen.
Einmal jährlich zahlen wir in Zug relativ niedere Steuern.
Die meisten von uns zahlen zwölf mal massiv hohe Mieten.
Diese Spirale der hohen Mieten wird weiter hinauf getrieben
je günstiger die Steuern sind. Leider sehen viele diesen
Mechanismus nicht. Durch die Bodenpreise die ins
Unermässliche steigen, werden viele Zugerinnen und Zuger
in andere Gemeindnen oder gar in benachbarte Kantone vertrieben.
Die Beölkerungsstruktur vararmt. In den Tourismusgebieten
reden wir von kalten Betten. In Zug könnte man von "dunklen
Wonungen" sprechen. In unserer Stadt gibt es unzählige
Wohnungen an schönster Lage, die nur an ganz wenigen
Tagen bewohnt sind. Diese Wohnungen dienen als Steuersitz
für Wohlhabende. Ich plädiere für Wohnungen
die bewohnt sind von Menschen, die hier wirklich wohnen und
unsere herrliche Stadt beleben. Ich will eine Stadt mit hoher Lebensqualität für alle sozialen
Schichten.
Weitere Familien- und Alterswohnungen mit Mietzinsabstufungen
möchte ich fördern.
Ich fordere eine Verkehrspolitik, die uns die Wohnqualität
unserer Stadt wieder zurückbringt.
Der Minitunnel mit Anschluss Ägeristrasse soll nicht weiter
hinausgezögert werden. Die General Guisanstrasse darf nicht
verlängert werden – die Stadtbahn soll die Verkehrsströme
umlagern. Die zweite Etappe muss zügig geplant werden!
Meine Entscheide sind geleitet von den Anliegen der sozial
Schwächeren und der Pflicht, sorgsam mit der Natur umzugehen. Lebenslauf