Portrait

Am 04. Oktober 1951 wurde ich in Zug geboren. Ich wuchs zusammen mit zwei Brüdern auf. Nach meiner Ausbildung zum Verwaltungsangestellten sammtelte ich Berufserfahrungen auf der Einwohnerkontrolle Horgen und auf dem Grundbuchamt in Zug. Anschliessend bildete ich mich in Luzern auf dem zweiten Bildungsweg zum Primarlehrer weiter. Ich unterrichtet von 1975 bis 2002 in Oberägeri und an der Primarschule Oberwil.
Seit 1976 lebe ich in Oberwil. Ich bin verheiratet mit Susi Bossard-Rhyner und Vater von erwachsenen Söhnen. Von 1985 – 2002 habe ich die CSP im Kantonsrat von Zug vertreten. Seit 2003 führe ich als Stadtrat von Zug das Departement Soziales, Umwelt und Sicherheit (SUS). Ich freue mich auf eine weitere Legislaturperiode als Stadtrat.

Mein politisches Credo

Ich trete ein für ein massvolles Wachstum. (Zug klein ober oho!!)

Folgende Grünzonen sollen als Naherholungszonen erhalten bleiben: Die Gimenen, das St.Verenaplateau, das Gebiet oberhalb der Waldheimstrasse, der Lüssihof sowie der Grüngürtel in der Lorzenebene.

Zug soll den Menschen gehören und nicht nur den internationalen Firmen.
Einmal jährlich zahlen wir in Zug relativ niedere Steuern. Die meisten von uns zahlen zwölf mal massiv hohe Mieten. Diese Spirale der hohen Mieten wird weiter hinauf getrieben je günstiger die Steuern sind. Leider sehen viele diesen Mechanismus nicht. Durch die Bodenpreise die ins
Unermässliche steigen, werden viele Zugerinnen und Zuger in andere Gemeindnen oder gar in benachbarte Kantone vertrieben. Die Beölkerungsstruktur vararmt. In den Tourismusgebieten reden wir von kalten Betten. In Zug könnte man von "dunklen Wonungen" sprechen. In unserer Stadt gibt es unzählige Wohnungen an schönster Lage, die nur an ganz wenigen Tagen bewohnt sind. Diese Wohnungen dienen als Steuersitz für Wohlhabende. Ich plädiere für Wohnungen die bewohnt sind von Menschen, die hier wirklich wohnen und unsere herrliche Stadt beleben.

Ich will eine Stadt mit hoher Lebensqualität für alle sozialen Schichten.
Weitere Familien- und Alterswohnungen mit Mietzinsabstufungen möchte ich fördern.

Ich fordere eine Verkehrspolitik, die uns die Wohnqualität unserer Stadt wieder zurückbringt.
Der Minitunnel mit Anschluss Ägeristrasse soll nicht weiter hinausgezögert werden. Die General Guisanstrasse darf nicht verlängert werden – die Stadtbahn soll die Verkehrsströme umlagern. Die zweite Etappe muss zügig geplant werden!

Meine Entscheide sind geleitet von den Anliegen der sozial Schwächeren und der Pflicht, sorgsam mit der Natur umzugehen.

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